Wir freuen uns über das Wahlergebnis!!!
Kandidaten der Bündnis 90 / Grünen für die Kommunalwahl 2014 in Welver
Unser Wahlprogramm
Jugendliche stören! - Welver, ein Platz für Jugendliche?
Bürger Fragen - Kandidaten antworten
Spaziergang durch Welver - Grüne Perspektiven für Welver
Rückblick auf die letzte Legislaturperode
"Die Schlammschlacht hat begonnen!"
Grüne wollen mehr Bürgerbeteiligung





Der neue Bürgermeister Welvers Uwe Schumacher und unsere neue Ratsfrau Cornelia Plaßmann, grün beschirmt!
Die 9,86% und die nunmehr
3 statt 2 Sitze
als drittstärkste Partei im Welveraner Rat sowie die Unterstützung der Bürgermeister-Kandidatur von Uwe Schumacher haben unseren Strategien, Bemühungen und Argumenten Recht gegeben! Wir sind auf dem richtigen Weg! Ein "dickes Danke" an all unsere Wähler, es wird mit uns weiter voran gehen in Welver...
Die erste konstituierende Ratssitzung wird am Mittwoch, 2. Juli 2014 um 17 Uhr sein.
Neues vom Kommunalwahlrecht NRW:
Die Wahlperiode beträgt fünf Jahre. Damit die Wahl- und Amtsperioden sowie die Wahltermine der Räte bzw. der Bürgermeister und Landräte wieder gekoppelt sind, beträgt die Dauer der Wahlperiode der im Mai 2014 gewählten Vertretungen sechs Jahre (sie endet am 31. Oktober 2020).



Jugendliche stören! -
Welver, ein Platz für Jugendliche?

Ein Gesprächsabend mit
MdL Dagmar Hanses

und, später hinzugekommen,
Uwe Schumacher
,
dem von uns unterstützten Bürgermeisterkandidaten für Welver im Kostercafe Kulinarius, Kirchwelver
Bürger Fragen - Kandidaten antworten
Vorstellung des grünen Wahlprogramms und der Kandidaten
Am Freitagabend, dem 16. Mai stellten die grünen Direktkandidatinnen und -kandidaten einer kleinen und sehr interessierten Zuhörerschaft im Klostercafe Kulinarius (Kirchwelver) ihr Wahlprogramm und die Direktkandidaten für die Kommunalwahl in Welver vor. Schnell kam es zu einem intensiven Austausch zwischen den Anwesenden. Immer wieder wurde gelobt, wie konkret und genau auf die Bedürfnisse und Lage der Gemeinde Welver hin gedacht worden war. Den Projekten des grünen Programms und denen der Kandidaten wurde gewünscht, dass sie realisiert werden. Besonders der "WelverTag" fand Anklang, eine Möglichkeit der 21 Dörfer sich vorzustellen in einem speziell auf die Gegebenheiten der Dörfer geplanten und von den Dörfern gewählten Rahmen. Die Konzeption der einzelnen Welvertage wird von den Dörfern mit professioneller Unterstützung entworfen und soll in der Durchführung das Selbstbild und den Zusammenhalt der Dörfer stärken. So kann das Leitbild "Wir sind Welver" mit Leben gefüllt werden.


Spaziergang durch Welver - Grüne Perspektiven für Welver

Auf einem Spaziergang am Samstag, dem 17. Mai durch den Zentralort stelle Bernhard Stellmach (Ratsmitglied) kurzweilig und kompetent einer interessierten Zuhörerschaft die grünen Perspektiven für Welver vor. Einige dieser Projekte wurden schon in der nun abgelaufenen Legislaturperiode sowohl der Verwaltung als auch dem Rat vorgestellt. Leider verschwanden sie im Keller des Vergessens oder der Nichtachtung. So mussten die Grünen hinnehmen, dass ihre Projekte mit den Begrifflichkeiten wie "grüne Spinner", "Das geht nicht" und "Das ist nicht bezahlbar" nicht sachlich begründet abgeschmettert wurden wie z. B.: das Projekt CareKauf, einem mit REWE und regionalen Produkten bestückten Vollsortimenter, in dem behinderte und nicht behinderte Menschen einen Arbeitsplatz hätten finden können.
Weiter führte der Spaziergang durch die verkehrsberuhigte Fußgängerzone, die wenig einladend wirkt, über das Raiffeisengelände, hin zur Ladestraße zu den Supermärkten ALDI und EDEKA Sauer. An jeder Station erläuterte Bernhard Stellmach unsere grüne Visionen. Bemängelt wurde, dass Bürgerbeteiligung bislang offensichtlich nicht erwünscht war. Die jetzige doch recht kurze Einkaufsstraße solle z. B. autofrei mit Verweilflächen, mehr auf entspanntes Bummeln und Einkaufen ausgerichtet sein.
Beeindruckt und begeistert von den anschaulichen Ausführungen regten die Teilnehmer an, öfter solche Spaziergänge anzubieten, um so Ratsarbeit transparent zu machen und die Bürger intensiv mit ihren Ideen in die Entscheidungsprozesse nehmen zu können.



Am 07. März 2014 glossiert Johannes Kimmel-Groß gewohnt spitzzüngig im Soester Anzeiger den Unterschied zwischen "Schlammschlacht" und "Wahlkampf"...



Zu unserer Klausurtagung schreibt der Soester Anzeiger am 18.12.2013

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