Die geliebte alte Glühbirne wird vielleicht  demnächst geklont...




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Bei der Abschlussveranstaltung von ISEK (Integriertes StadtEntwicklungsKonzept) präferierte das Stadtentwicklungsbüro Pesch Partner das Konzept, die Straße "Am Markt" als Einbahnstraße einzurichten. Der grüne OV bevorzugt aus vielerlei Gründen, dass die schon heute von den Welveranern als Fußgängerzone benannte Straße "Am Markt" tatsächlich Fußgämngerzone wird. Dazu im Folgenden unser Konzept. an Bürgermeister, 1. Beigeordneten (Garzen), die Fraktionsvorsitzenden, Pesch & Partner sowie die Presse geschickt:

Die Straße „Am Markt“ als Fußgängerzone
In der ISEK Abschlussveranstaltung für die Gemeinde Welver stellte das Stadtplanungsbüros Pesch & Partner drei Umgestaltungsmöglichkeiten für die Straße „Am Markt“ vor, die sich aus den Werkstattgesprächen und der politischen Diskussion ergeben hatten: die Straße „Am Markt“ als Einbahnstraße oder mit Gegenverkehr oder als Fußgängerzone.   Das Stadtplanungsbüros Pesch & Partner präferierte den ersten Projektvorschlag: die Umgestaltung der Straße in eine Einbahnstraße.
Wir hingegen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) unterstützen den Bürgervorschlag, die Umwandlung der Straße „Am Markt“ in eine Fußgängerzone umzuwandeln. Im Folgenden begründen wir unseren Vorschlag und seine Vorteile.
Die Straße „Am Markt“ wird im Welveraner Sprachgebrauch bereits seit langer Zeit landläufig als „Fußgängerzone“ bezeichnet. Um die Straße liebenswert, wohnlich und anheimelnd zu machen, wie es sich die Einwohner von Welver und Umgebung wünschen, sollte nicht überlegt werden, wie man den Verkehr durch Engstellen führt, sondern wie man die freiwerdenden Verkehrsflächen praktisch und ästhetisch ansprechend gestalten könnte.
Mobile Blumenkübel, Spielgeräte, Bänke, Brunnen, Orte zum Verweilen unter Bäumen und die gewünschte Außengastronomie gestalten ansprechend die Straße und schaffen Raum für umweltfreundliche Verkehrsteilnehmer, wie Fußgänger und Radfahrer. Im Zeichen von Klimaerwärmung / Klimaschutz ist es wichtig, das Auto auch mal stehen zu lassen und kleinere Einkäufe fußläufig oder mit dem Fahrrad zu erledigen. Nur in einer entschleunigten Umgebung entwickelt sich ein stress- und konfliktfreier Einkauf. Unmittelbar nahe gelegene Parkflächen sind in ausreichender Zahl vorhanden, fußläufig schnell und auch für Menschen mit Handicap, leicht zu erreichen. Viele Gemeinden und Städte beneiden Welver um diese entspannte Park- und Verkehrssituation.
Konfliktsituationen zwischen Verkehrsteilnehmen vermeiden, die Verkehrssicherheit gewährleisten, die Verweildauer erhöhen und entspannt zu bummeln, gelingen nur dann, wenn der Verkehr aus der Straße entfernt wird. Eine attraktive gestaltete Fußgängerzone erhöht eher die Chance, Gewerbetreibende anzulocken und sich anzusiedeln.
Eine dauerhaft eingerichtete Fußgängerzone muss natürlich von einem entsprechenden Verkehrskonzept begleitet werden: Zeiten für den notwendige Lieferverkehr sind selbstverständlich; Feuerwehr, Polizei, Taxi, Krankenwagen usw. sind sowieso berechtigt zu fahren. Am sog. Filetstück können Parkplätze für die „Eiligen“ eingerichtet werden und die verbleibende Fläche als Park gestaltet werden. - Alle Überlegungen führen dazu, dass sich die Welveraner in der nun Wirklichkeit gewordenen Fußgängerzone, in ihrer Wohnstube „Am Markt“, wohlfühlen können.
In die Straße „Am Markt“ hineinfahren, vor dem Geschäft parken, hastig den Einkauf erledigen und weiterfahren erzeugt Stress, nichts weiter, denn die Einbahnstraßenlösung führt zur Verkehrsbeschleunigung, es sei denn, sie würde durch aufwändige Maßnahmen entschleunigt. Diese führen allerdings zu mehr Fahrstress und höherer Unfallgefahr aufgrund der schwierigeren Fahrbedingungen, die eine sehr hohe Aufmerksamkeit der Fahrzeugführer verlangen. Aufgrund der sowieso vorhandenen Enge der Straße „Am Markt“ kann die Verkehrsführung einer Einbahnstraße nur zu Ungunsten der Fußgänger und Radfahrer ausfallen. - Wo ist also hier für die Verkehrsteilnehmer der Mehrwert?
Die Straße „Am Markt“ barrierefrei zu gestalten, ist eine bei jeder Lösungsform große Aufgabe, da eine Reihe von Geschäften bislang nur über Treppen erreicht werden können. Rampen sind aufgrund der Enge in vielen Fällen ausgeschlossen; eine schwierige Aufgabe für die Zukunft. Deshalb sollte die Lösung dieses Problems in der weiteren Planung besonders bedacht werden.
Um die Akzeptanz bei unseren Bürgerinnen/ Bürgern und Gewerbetreibenden zu testen, schlagen wir einen zeitlich begrenzen Testlauf vor.

Kein „Weiter so wie bisher“. Wir haben jetzt die Chance, Welvers Einkaufsstraße neu zu denken. Die Gelegenheit sollten wir nutzen, Veränderungen zulassen und wirklich für Welver Neues wagen.

 

 

. Sieh an, die Kreis-Soest-CDU und sogar auch die Welveraner CDU bemerken, dass die Gegenstimmen zum Bücherbus bei ihrer Wählerschaft nicht gut ankommen. Also lässt man durch den Soester Anzeiger ihre Stellungnahme nach dem Floriansprinzip abdrucken: Andere zahlen und Ehrenamtliche arbeiten. Pfiffig, was?!

Bücherbusartikel CDU

Hier der Leserbrief der Welveraner Grünen-Fraktion:

Stellungnahme der Fraktionssprecherin Cornelia Plaßmann, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Welver

CDU-Leseförderung im ländlichen Raum

„Ach hättest du geschwiegen!“– Leider war es nicht so. Der Antrag der CDU Welver zeigt überdeutlich, dass eine seriöse Beschäftigung mit dem Thema“ Bücherbus“ nicht stattgefunden hat.
Wenn der Bücherbus überproportional (Stellungnahme CDU am 21.09. im Soester Anzeiger) in der Gemeinde Welver genutzt worden ist, scheint er dem tatsächlichen Bedarf der Gemeindemitglieder entsprochen zu haben. Wie kann man sich dann als Ratsmitglied gegen dessen Erhalt aussprechen? Anstatt sich im Vorfeld konzeptionell mit einer Neuausrichtung des Bücherbusses zu beschäftigen, wie es in unseren Nachbarkommunen Hamm, Paderborn und Münster getan wurde, werden Beschlüsse der Kreistagsfraktionen, sich (zumindest) in einer interfraktionellen Arbeitsgruppe ernsthafte Gedanken um eine Neuorientierung zu machen, bewusst nicht umgesetzt. Wichtige Informationen der Bezirksregierung Düsseldorf auf eine Anfrage der Kreisgrünen werden den Bürgerinnen und Bürgern bewusst vor der Abstimmung im Bürgerbegehren nicht mitgeteilt. Welch ein Demokratieverständnis!
Ein JA für den Bücherbus war von der CDU nicht gewollt. Dass mit dem Wegfall des Bücherbusses ein wesentlicher kultureller Faktor für die Flächengemeinde Welver entfällt, ist nun erstaunlicherweise bei der Welveraner CDU angekommen.
So soll die Verwaltung nun die Einrichtung einer eigenen Bücherei prüfen, bevorzugt mit verfügbarem ehrenamtlichem Personal, das entsprechend ausgebildet werden kann. Ist der CDU vielleicht bekannt, welche qualifizierte Arbeit von den Bibliothekaren/Bibliothekarinnen in Büchereien geleistet wird?
Und dann wird‘s heftig: Die Gemeinde soll vom Hammer Bücherbus innerhalb einer interkommunalen Zusammenarbeit mit angefahren werden. Das kennt man von der Welveraner CDU, die fahrlässig auch mal eine gut funktionierende Hauptschule aus Kostengründen schließt, auf dass auch hier die Nachbargemeinden die Kosten übernehmen.
Welveraner Kinder, Bürgerinnen und Bürger sollen durchaus lesen dürfen. Aber kosten soll es nichts. Bücherschränke werden daher begrüßt, stellen sie doch nach Aussage der CDU eine effektive Form der Leseförderung dar.
Ach ja,-Leseförderung ist eine fachliche und pädagogische Maßnahme zur Erhöhung der Lesekompetenz. Das findet überwiegend in Bildungseinrichtungen wie Schulen, KiTas und Familien statt. Bibliotheken und Bücherbusse bedienen andere Bereiche wie: Heranführen an die „Welt der Geschichten und Bücher“ (siehe Bildungsserver NRW/Stiftung Lesen). Lesen können und dürfen, bedeutet nämlich, sich umfänglich bilden zu können, Entspannung und Freude zu haben, etwas über fremde Kulturen zu erfahren, ein Kopfkino entstehen zu lassen, auf Phantasiewolken zu liegen etc..
Die Welveraner Grünen hatten bereits im November 2017 die im Kreistag vertretenden Fraktionen und die Verwaltung aufgefordert, sich für den Erhalt des Bücherbusses in unserer Flächengemeinde einzusetzen, damit gerade auch ältere Mitbürger, aber auch junge Erstleser Bücher, DVDs, Hörspiele nutzen können. Ein Bücherbus ist nicht nur eine fahrbare Bücherausleihe, sondern ein Wissens- und Kulturvermittler und nicht zuletzt ein Treffpunkt dörflicher Kommunikation. Hinzu kommt ein sozialer Aspekt, denn nicht jeder kann sich Bücher oder E-Books leisten.
Die Lippstädter Grünen haben einen fabelhaften Vorschlag zur Neuausrichtung des Bücherbuskonzeptes gemacht. Zusätzlich zur Ausleihe von Büchern könnten im Bus die folgenden Leistungen angeboten werden: z. B.: eine fahrende Außenstelle der Kreisverwaltung, einen Sozialdienst für Menschen mit Einschränkungen, die ohne Auto große Probleme haben, oder ein medizinischer Dienst. – Es gibt viele Möglichkeiten, wie die Dörfer/Orte im Kreis Soest mit Hilfe eines Bürgerbusses besser versorgt werden könnten.
Aber alle Überlegungen, auch alternative Konzepte, für den Bücherbus wurden insbesondere von der CDU boykottiert, belächelt und rigoros abgelehnt. - Nutzen möchte man jedoch die kostenlose Bereitschaft von Ehrenamtlichen und das hoffentlich ebenso kostenlose Angebot der Nachbarkommune Hamm. Unglaublich!

Im Übrigen ist die Einrichtung einer gemeindlichen Bücherei im Zentralort bereits im Januar 2018 von den Welveraner Grünen formuliert, bislang nicht weiterverfolgt worden, da der Bürgerentscheid noch ausstand.

Danke, liebe CDU, dass ihr euch als "Anwälte für" die überproportional leseinteressierten "Bürgerinnen und Bürger" * in allen Ortsteilen der Gemeinde Welver so engagiert eingesetzt habt.

*siehe Homepage der Welveraner CDU

Dem Bürgerbegehren antwortete die Bezirksregierung Düsseldorf auf die Anfrage der Kreisgrünen im folgenden Schreiben. Diese Antwort wurde von der Kreisverwaltung zurückgehalten und erst durch intensives Nachbohren der Kreisgrünen nach dem Bürgerbegehren öffentlich gemacht.

BezReg D 01

BezReg D 02


BezReg D 03


Apropos Glyphosat...
Wer heute davon spricht -wie es nicht wenige Vertreter der Landwirtschaft immer noch tun- dass Glyphosat den Körper so verlasse, wie es aufgenommen wurde und dort nichts anrichte, irrt sich ganz einfach! Bitte nur mal www.arte.de anklicken, in die Suche "Glyphosat" eingeben und die dort angebotenen 4 Filme zum Thema gucken, aber nur, wenn man das aushalten kann!!!



Die Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Welver der Grünen / Bündnis 90 fand diesmal am 2. März 2018 in Borgeln statt!
In unserem Pressetext kann man unsere Beschlüsse und Pläne lesen...

Hier der Sitzungskalender 2018 für die Gemeinde Welver als PDF

Das sollte man unbedingt lesen:
1. Offener Brief der Fraktionsvorsitzenden Bündnis 90/ Die Grünen, Cornelia Plaßmann, an den Welveraner Bürgermeister Schumacher
2. Stellungnahme der Ratsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen zum Haushaltsentwurf 2018



Erhalt des Bücherbusses für den Kreis Soest
Dass außerordentlich gerne bei den freiwilligen Ausgaben des Haushaltes gespart wird, verwundert nicht. So soll also der in die Jahre gekommene Bücherbus (Fahrbücherei) nicht ersetzt und die zugehörigen Stellen "eingespart" werden. Wie oft erlebt, gehen als erstes Ausgaben rund um den Bereich Kultur über den Jordan.
Die grüne Kreistagsfraktion hat dem einen wohlbegründeten Antrag entgegengesetzt, den die Welveraner Grünen nachdrücklich unterstützen. Hinzusetzen wollen wir noch die folgenden Gedanken: Der Kreis Soest ist ein Flächenkreis, so wie die Gemeinde Welver eine Flächengemeinde ist. Deren beider ÖPNV-Struktur lässt manche Gemeindegebiete verkehrstechnisch ziemlich außen vor. So können z. B. Einwohner von Eilmsen, Einecke, Eineckerholz, Flerke, Illingen, Nateln etc. nur sehr schwer eine Bücherei erreichen. Und Welver hat keine Bücherei. Hinzu kommt erschwerend, dass gerade älter/alte Mitbürger sowie junge Erstleser regelrecht vom Bücher-, DVD-, Hörspiel- und Kinderbuchangebot ausgeschlossen sind.
Ein Bücherbus ist nicht nur eine fahrbare Bücherentleihe, sondern ein Wissens- und Kulturvermittler und nicht zuletzt auch ein Treffpunkt dörflicher Kommunikation. Und dann gibt es noch die soziale Komponente: Nicht jeder kann sich neue Bücher oder E-Books kaufen. Sollen diese Mitbürger wie auch die Flüchtlinge dank der "Einsparung" draußen bleiben? - Nein, der Bücherbus muss bleiben, fordern die Welveraner Grünen. Aus diesem Grund hat die Fraktion den Bürgermeister und die beiden Ratsvertreter im Kreistag aufgefordert, sich für den Bücherbus einzusetzen.

Francine Greune und Georg Brill, Vorstand BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN OV-Welver


Der Bürgerbus geht an den Start
Unser grünes Banner ist direkt über der Frontscheibe des neuen Welveraner Bürgerbusses optimal und werbewirksam platziert! Wir sind froh und stolz, dass wir zu den Sponsoren und Initiatoren gehören dürfen...
Mehr Informationen darüber im Bericht des Soester Anzeigers!

AKTUELL:
Mit einem entsprechenden Antrag im Welveraner Rat nehmen wir einen neuen Anlauf, um hier vor Ort die Flüchtlingsarbeit besser zu koordinieren.
Der Soester Anzeiger berichtet am 18.11.2016!

Auf der Facebook-Seite der Welveraner Grünen gibt es immer aktuelle, spannende und informative Beiträge, die man bewerten, kommentieren und/oder teilen kann! Ein Klick lohnt sich allemal...

Kommentar zur Besoldung von Schulleitern in Grund- und Hauptschulen:
Die Ankündigung des Kabinettes der NRW-Landesregierung, dass Schulleiterinnen oder Schulleiter der GS und HS nun nach A 14 besoldet werden sollen, hat sicherlich deren Wohlwollen gefunden, kommt aber - schon bei Jürgen Rüttgers angekündigt - reichlich spät. Was sicherlich zu Unfrieden in den Schulleitungen führen wird, ist der Umstand, dass offensichtlich Konrektorinnen und Konrektoren "ausgespart" wurden. Es wäre nur recht und billig - genau das -, wenn die Vertreter auf A 13 angehoben würden.

Im Übrigen stellt sich mir schon seit Jahren die Frage, warum die Lehrerinnen und Lehrer der verschiedenen Schulformen nach dem Motto: kleine Kinder = geringere Besoldung; große Kinder = höhere Besoldung entlohnt werden. Warum werden nicht alle Lehrerinnen und Lehrer einheitlich zu Beginn ihrer Tätigkeit nach A 13 besoldet? Natürlich wird das viel Geld kosten. Aber Deutschland liegt im deutlich hinteren Feld der Bildungsausgaben pro Kopf gemessen an der Kaufkraft des jeweiligen Landes. Bildung ist uns Grünen sehr viel wert. Das sollte sich auch in die Rot-Grüne Regierung durchsprechen.

Da ich seit einigen Jahren als ehemaliger Schulleiter der Lippstädter Josefschule (GS) in Pension bin, sollte ich nicht in den Verdacht der eigennützigen Stellungnahme geraten; ärgere mich aber immer noch über die geringe Wertschätzung der Grundschullehrkräfte. Schöne Worte und Lobhudeleien sind genug gedroschen worden. Es mögen Taten folgen.
Johannes Kimmel-Groß


Presseerklärung: Heimat.Land.Grün
Kongress zur Gestaltung der Zukunft auf dem Land
„Diese Veranstaltung hat unseren Nerv getroffen“ stellten die Grünen des OV-Welver und viele andere Grüne aus dem Kreis Soest fest, die am Samstag wie viele andere abgereist waren: „Schon längst ist es so, dass Grüne sich für die ländlichen Räume und ihre Entwicklung engagieren. Uns hat dieses Treffen gezeigt, welche neuen Ideen existieren. Jetzt kommt es darauf an, die guten Projekte vor Ort umzusetzen, damit es wirklich eine langfristige Zukunft auf dem Land gibt.“

Mit dem Kongress Heimat.Land.GRÜN gaben GRÜNE Antworten auf die besonderen Anforderungen in den ländlichen Räumen. So diskutierten am Samstag, den 12.03. über 200 Teilnehmer aus Westfalen und Ostwestfalen-Lippe im Bildungszentrum der NRW-Landwirtschaftskammer, Haus Düsse in Ostinghausen. Dabei ging es um die Zukunft unter Beibehaltung der bäuerlichen Landwirtschaft und der Vielfalt in den ländlichen Räumen. Im Fokus standen besonders Landwirtschaft, Gesundheit, Mobilität und Digitalisierung. Neben Parteimitgliedern brachten auch zahlreiche Gäste ihre Perspektiven ein, etwa die Landfrauen, der Verkehrsclub Deutschland oder der Naturschutzbund (NABU).

Neben Landwirtschaftsminister Johannes Remmel und Gesundheitsministerin Barbara Steffens war auch Toni Hofreiter, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, vor Ort. Er sagte: „Es ist für uns Grüne ein zentrales Anliegen, die ländlichen Regionen lebendig und lebenswert für die Zukunft zu gestalten. Wir wollen die Herausforderungen anpacken und die Chancen besser nutzen. Das bedeutet: Raus aus der Massentierhaltung und rein in die grüne Landwirtschaft. Bäuerliche Betriebe, Handwerk und Mittelstand sind für den ländlichen Raum von hoher Bedeutung, denn so bleibt die Wertschöpfung in der Region. Wir wollen die Chancen der Digitalisierung besser nutzen und intelligente Mobilitätskonzepte für Alle stärker fördern. So kann es uns gelingen, auch strukturschwache Regionen zu stärken.“

Hier sind einige wirklich ansehnliche Ergebnisse zu sehen:
Zusammenfassung der einzelnen Foren: http://heimat-gruen.de/kategorie/foren/

Fotos vom Kongress: http://heimat-gruen.de/kongress/eindruecke-vom-kongress/

Auch in den sozialen Netzen war viel los. Hier ist eine recht umfangreiche Auswahl von Tweets, die auch noch einige Aussagen und Positionen vermitteln: http://heimat-gruen.de/kongress/hlg16-im-netz/

Pressemitteilung der Landesverbandes mit einem Zitat unseres Vorsitzenden:
http://heimat-gruen.de/kongress/gruene-bieten-chancen-fuer-laendliche-raeume/


Sehr gerne haben wir wieder bei der Baumpflanz-Aktion mitgemacht!!!


Grüne sehen bei Mast "rot" - Signal gegen Massentierhaltung
Der Soester Anzeiger schreibt am 9. März 2016 über unsere eindeutige Position zum umstrittenen Hähnchenmaststall und den Antrag an den Welveraner Rat

Apropos "Gülle"!

>>> Hier ein Link zu einer Sendung der Sevicezeit im WDR vom 04.03.2016. Der Bericht ist journalistisch gut gemacht und bemüht sich um Objektivität.
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Die Zeitpunkte der verschiedenen Sitzungen des Welveraner Rates und der Ausschüsse findet man unter "Termine"!
Die Fraktionssitzungen der Grünen / Bündnis 90 sind regulär immer dienstags um 18 Uhr im Rathaus Welver!

Der Soester Anzeiger hat am 24.11.2015 unseren Leserbrief veröffentlicht












Am 2. Juli 2014 trat zum ersten Male der neue Rat zusammen,
mit dabei von der Bündnis 90/ Die Grünen Ratsfraktion Welver
:

Cornelia Plaßmann

Hubert Lutter